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Augsburg, 2. Dezember 2011. Das Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt „Tante Emma“ der BIB Augsburg gGmbH ist nicht nur einer der Preisträger des „Augsburger Zukunftspreises 2011“, sondern durfte sich gleich nochmal freuen: Als eines von drei deutschlandweit ausgewählten Nahversorgungsläden wurde Tante Emma vom LPV Verlag zum „Shop des Jahres“ nominiert und nahm in Petersberg bei Bonn in feierlichem Rahmen die Urkunde entgegen.
Bei „Tante Emma“ erhalten Menschen ohne Arbeit die Möglichkeit einer beruflichen Qualifizierung im Echtbetrieb und die Chance auf eine Eingliederung in den Arbeits- oder Ausbildungsmarkt. Seit dem Start vor einem Jahr konnten 29 Teilnehmer qualifiziert werden.
Gleichzeitig ist „Tante Emma“ mit dem liebevoll gestalteten Laden und dem kleinen Café ein Treffpunkt für Menschen aus der Nachbarschaft, die dort fußläufig ihre täglichen Einkäufe machen und sich bei selbstgebackenem Kuchen und kleine Speisen treffen können.
Diese beiden Grundpfeiler, die Förderung arbeitsloser Menschen zum Einen und die Erhöhung der Lebensqualität der Menschen vor Ort zum Anderen, überzeugten die Jury des Augsburger Zukunftspreises und waren auch ausschlaggebend für die Nominierung zum „Shop des Jahres“.
„Wir freuen uns sehr über die aktuellen Auszeichnungen. Vor allem für unsere Mitarbeiter bedeutet dies eine hohe Wertschätzung ihrer alltäglichen Arbeit. Für uns bedeutet dies einen zusätzlichen Ansporn, jeden unserer Mitarbeiter noch besser zu fördern und den Bedürfnissen der Menschen vor Ort gerecht zu werden“, erklärt Matthias Gruber, Geschäftsführer der BIB Augsburg gGmbH.
B.I.B. Augsburg gGmbH
Die B.I.B. Augsburg gGmbH ist ein privater Bildungsträger mit Sitz in Augsburg, Aichach, Donauwörth, Nördlingen und Weilheim. Unternehmensgründer und Geschäftsführer sind Gabriele Reglin und Matthias Gruber. Das Unternehmen besteht seit 1999 und sieht seine Aufgaben in der beruflichen Weiterbildung und der Stärkung persönlicher Qualifikationen. Zielgruppen sind Frauen und Männer im erwerbsfähigen Alter unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft. Ziel ist die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt bzw. die Aufnahme einer Ausbildung. Auftraggeber sind hauptsächlich die Agentur für Arbeit und die Arbeitsgemeinschaften für Arbeit (Argen), die für Empfänger des Arbeitslosengeldes II zuständig sind.











